Beiträge

Die 5 letzten Beiträge
Die wichtigsten Zeugnisse
Unterbreiten Sie Ihren eigenen Beitrag

Ex-RauchenrInnen
Ex-RauchenrInnen (29)
Motivation/Nutzen des Stillstands

RaucherInnen
RaucherInnen (2)
Rauchstoppversuch (2)
Kranke RaucherInnen

Umgebung
Familie/Freunde von RaucherInnen
Nichtraucher
Passiver Rauch

Alter
Bis zu 20 Jahren
20-40 Jahre alt (10)
40-60 Jahre alt (18)
Mehr als 60-jährig (5)

Abhängigkeit / Mangel
Abhängigkeit/Mangel (1)
Rückfall/Misserfolg
Entzugserscheinungen (1)
Angst/Depression
Schlaflosigkeit

Anhaltemethoden
Verschiedene Methoden (4)
Nicotinersatzprodukte (2)
Allen Carr Buch
Psychologische Hilfe/Unterstützung/Solidarität (1)
Stop-Tabak App
E-Zigarette / Verdampfung (1)

Krankheiten
Krankheit/Krebs (1)
Krebserkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen/Infarkt
Atembeschwerden
Sexuelle Impotenz

Gesundheit / Wellness
Gewichtsproblem
Verhütungspille
Schönheit/Schwangerschaft/Kind
Sport

Tabakindustrie / Gesellschaft
Tabakpolitik und -industrie
Additive
Joints und Tabak
Andere Drogen (1)
Stop-Tabak Website (3)

Zugriff über Keywords

Mehr als 60-jährig

Georg (67 Jahr)
Staatsangehörigkeit Deutschland
31 August 2021

Ich war ein überzeugter Raucher. Als ich mich entschloss, dem Tabak ein Ende zu setzen, rauchte ich zwei Schachteln pro Tag... Ich rauchte diese Zigaretten aus braunem Tabak ohne Filter, die stinken, die während den 60er Jahren in der Armee verteilt wurden. Ich war 37 und rauchte seit mehr als 20 Jahren. Ich wusste, wie unangenehm mein Verhalten meiner Umwelt gegenüber war, dass ich ein schlechtes Beispiel für meine Kindern abgab, wie sehr ich meiner Gesundheit schadete (damals sprach man noch nicht über den passiven Tabakkonsum!) und wie dumm meine Geste war. So entschloss ich, der Zigarette ein Ende zu setzen. Ich musste den Schritt machen. Dazu kam noch die folgende Überlegung: Ich rauchte vierzig Zigaretten pro Tag, davon genoss ich schätzungsweise vier bis fünf. Kann ich diesen vier oder fünf widerstehen, habe ich den Kampf gewonnen. Ich akzeptierte auch immer weniger die Albernheit meiner Geste, die ich aus lauter Selbstliebe nicht anerkannte... Stark durch diese Argumente und mir bewusst, dass "alles oder nichts" das einzige gültige Prinzip war, beendete ich während meinem Urlaub von einem Tag auf den anderen meinen Tabakkonsum. Schlüssel des Erfolges ist, den vier oder fünf wichtigsten Zigaretten zu widerstehen (am Morgen, nach dem Essen...). Man muss der Lust während ein bis zwei Minuten pro Zigarette widerstehen und sich währenddessen unterhalten. Nach vier bis fünf Wochen nimmt die Lust ab und verschwindet ganz nach zwei bis drei Monaten. Man muss einen unbrechbaren Willen haben, akzeptieren, nie mehr eine Zigarette im Mund zu haben, sich körperlich betätigen, aufhören, sich als Opfer der Gesellschaft zu sehen und zu glauben, dass der Tabak (um hier nur ihn zu erwähnen) den Spleen bekämpft. Nach meiner Erfahrung glaube ich, dass nur der Wille und der gesunde Menschenverstand beim Rauchstopp helfen. Was ich von Nikotinpflastern und Hypnose halte, kann sich der Leser wohl vorstellen: Es ist vor allem ein sehr lukratives Geschäft. Aber falls es was bringt, warum nicht! Aber ich bin überzeugt, dass der Wille und der gesunde Menschenverstand notwendig für den Erfolg sind. Und wie steht es mit den schönen Sinneseindrücken, die der Tabak uns die ganze Zeit lang vernebelte und die wir seit dem Rauchstopp wiederfinden?
Teilen auf:     

Herbert Büchner (73 Jahr)
Staatsangehörigkeit D
19 Dezember 2021

Ich habe 53 Jahre täglich 2-3 Schachteln geraucht und nun vor 3 Jahren nach dem Motto von Truck Stop ohne Hilfsmittel von heute auf morgen einfach aufgehört - ich wollte nicht mehr. Ihre Android-App und mein eisener Wille !! haben mir dabei geholfen. Ich bin nun Rentner und fühle mich sauwohl. Ich möchte mich herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.
Teilen auf:     

Günter (62 Jahr)
Staatsangehörigkeit deutsch
19 Juli 2015

Ich habe mich soeben am Test beteiligt, allerdings mit meinem Rauchverhalten, wie ich es noch Angang April 2015 gepflegt habe. Mir haben vor allem gesundheitliche Probleme zu schaffen gemacht, Raucherhusten, Schmerzen auf der Lunge und gelbe Finger (eher ein ästhetisches Problem). Nach über 45 Jahren Rauchen war dies auch nicht verwunderlich. Da ich aber wusste, dass ich mit einem Rauchstopp erhebliche Schwierigkeiten haben würde, habe ich mich auf eine elektrische Zigarette umorientiert. Drei Monate benutzte ich eine sogenannte "Cigalike" und habe in dieser Zeit weiterhin auch Tabakzigaretten geraucht, allerdings stark abnehmend, am Schluss noch zwei Stück am Tag. Anfang Juli 2015 kaufte ich mir ein besseres Gerät und verabschiedete mich Mitte Juli von den Tabakzigaretten endgültig. Raucherhusten und Lungenschmerzen gehören der Vergangenheit an. Ich fühle mich gesunder und wohler. Ich habe den festen Willen, nie wieder in meinem Leben Tabak zu rauchen. Ich bin mir der meiner überzeugung nach deutlich geringeren Risiken des Gebrauchs einer E-Zigarette bewusst, nehme diese aber in Kauf. Ich kann weiterhin "Wölkchen" produzieren und fühle mich in meinem beruflichen und privaten Umfeld nicht ausgegrenzt.
Teilen auf:     

sonja (69 Jahr)
Staatsangehörigkeit ch
18 Februar 2015

Nach etlichen versuchen das Rauchen aufzugeben habe ich mich nun bei der Lungenliga gemeldet,seit dem bin ich sieben Wochen Rauch frei.Die Leute die dort arbeiten sind provis und geben gute tips wie man kriesen überwinden kann.Ich habe mir zwei Glückssteine gekauft und wenn die KRIESE kommt nehme ich in jede Hand ein stein,also kann ich nicht auch noch eine Zigi rauchen.Mann kann sich mit eigenen Tricks überlisten. Ich kann jedem raten sich bei der Lungenliga hilfe zu holen.Viel glück
Teilen auf:     

Fred (74 Jahr)
Staatsangehörigkeit Schweiz
10 Juli 2010

Ueber lange Jahre habe ich täglich ca. 60 Zigaretten geraucht. Ich rauche jetzt seit 100 Tagen nicht mehr. Das Medikament Champix habe ich abgesetzt. Ich denke, es hat mir geholfen. Befürchtete Nebenwirkungen habe ich keine gespürt. Jetzt hoffe ich, dass ich wirklich ein Nichtraucher werde. Allerdings habe ich noch täglich mehrmals das Verlangen zu rauchen. Ich möchte mich beim Coach-Team recht herzlich bedanken. Die regelmässigen Kontakte und Motivationen unterstützen und erleichtern den Schritt zum Nichtraucher ganz wesentlich. Ihre Adresse habe ich einer estnischen Beraterin weitergegeben. Mal sehen, was daraus wird.
Teilen auf: